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"9,3 Millionen Deutsche haben
laut Studien der DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) einen ‚nicht
korrekten Umgang‘ mit Alkohol, 1,6 Millionen davon sind abhängig, 2,7
Millionen Deutsche haben einen missbräuchlichen Konsum und 5 Millionen
trinken in schädigender Höhe."
Erschreckende Zahlen.
Alkohol und Medikamenten
Sucht !
wie geht es weiter ?
Antwort auf ihre Fragen!
Alkohol und
Medikamenten Sucht !, eine Erkrankung, von
der in Deutschland jährlich ca. 1,6 Millionen Männer und Frauen neu betroffen
werden, ist nach wie vor ein Tabuthema.
Das Problem wird aber nicht
kleiner, indem wir es tot schweigen und uns verkriechen. Wir müssen uns
wehren gegen eine drohende Isolation, in die wir uns selbst zu schicken
drohen!
Deshalb trifft sich unsere
Selbsthilfegruppe einmal im Monat.
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Wir informieren uns,
indem kompetente Fachleute zu Vorträgen über bestimmte Themen
einladen, indem wir ihnen Fragen stellen und mit ihnen diskutieren.
Nur durch umfassende Information sind wir in der Lage, den Ärzten
echte Gesprächspartner zu sein. Nur als informierter Patienten
können wir für uns, unsere Gesundheit und damit für unser Leben die
richtigen Entscheidungen treffen.
Unsere Arbeit geschieht vor allem in der Gruppe vor Ort. Im Zentrum unseren Bemühens steht der Mensch. Wir wollen den Menschen Lebenshilfe sein!
In unserer Gruppe finden sich Betroffene zusammen die versuchen, ein suchtmittelfreies Leben zu führen. Wir verstehen Sucht als eine Familienkrankheit und beziehen deshalb die Angehörigen und Freunde in unsere Gruppenarbeit mit ein.
Wir besprechen alles was uns wichtig ist, miteinander.
Das ist mehr als Suchtberatung das ist Lebenshilfe.

Gruppenabend in Göppingen
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Unterstützung beim Bedürfnis nach Suchtmittelbefreiung
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Erfahrungsaustausch in Diskussionen
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Vergleichssituation durch Praxis in der Gruppe
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Kontakte mit weiteren Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe
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Chance zur Selbstanalyse durch Früherkennung der individuellen Problematik in der Sucht
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Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk , Evangelischen Kirche und anderen Einrichtungen
Wem wir helfen
Unser Angebot richtet sich an alle, die mit ihrer Sucht nicht mehr klar kommen.
Am Beispiel der Alkoholabhängigkeit wollen wir hier die Probleme aufzeigen:
Abhängig ist
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wer das Trinken von selbst nicht aufgeben kann
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wer nach wenig Alkohol ein unbezähmbares Verlangen nach mehr verspürt
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wer zunehmend von schwachen auf stärkere Getränke übergeht
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wer nach seelischen Spannungen nach Alkohol verlangt
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wer anfängt heimlich und allein zu trinken
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wer durch sein gewohnheitsmäßiges Trinken körperliche Organe schädigt und dessen
Charakter sich verändert
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wer durch sein Trinken sich selbst und seine Umwelt schädigt und seine Beziehungen
zum Mitmenschen stört
Klagen des Alkoholabhängigen
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morgendliche Appetitlosigkeit und Brechreiz
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Händezittern, besonders morgens und beim Ergreifen von Gegenständen
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starkes, unmotiviertes Schwitzen
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Gangunsicherheit
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schmerzhaftes Kribbeln und Taubsein an Händen und Füßen
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Impotenz
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Einschlafstörungen
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Unruhe und Angstgefühle
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Konzentrationsstörungen
Wie wir helfen
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hast Schwierigkeiten mit Alkohol, Medikamenten, Drogen
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glaubst, ohne diese Mittel nicht mehr leben zu können
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hast keinen Menschen, mit dem Du über Deine Sorgen und Ängste sprechen kannst
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schämst Dich wegen Deiner Abhängigkeit;
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fühlst Dich allein gelassen
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bist einsam
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haben die Möglichkeit, Dir fachliche Hilfe anzubieten,
da wir eng mit Beratungsstellen, Fachkliniken und Therapieeinrichtungen
zusammen arbeiten.
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